© Miron Zownir, ohne Titel, aus der "Berlin Noir" Serie, 1979
Ausstellung

Berlin, 1945–2000: A Photographic Subject

Herbst 2020
Ausstellungshalle
Do – Fr | 16–20 Uhr
Sa, So & feiertags | 11–20 Uhr

Berlin, 1945–2000: A Photographic Subject untersucht, wie deutsche und internationale Fotografen Berlin zwischen den unmittelbaren Nachkriegsjahren und dem Ende des 20. Jahrhunderts fotografierten.

Die Ausstellung, die Werke von einundzwanzig Fotografen präsentiert, beginnt mit Schwarzweißaufnahmen des in Trümmern liegenden Berlins und endet mit großformatigen Farbfotografien städtebaulicher Projekte der Nachwendezeit. Zwischen diesen beiden Abschnitten werden Fotoserien und Einzelaufnahmen ausgestellt, die den Genres der Street-, Architektur-, Portrait- sowie der subjektiven, konzeptuellen und experimentellen Fotografie angehören.

Im Dialog miteinander veranschaulichen die Bilder in Berlin, 1945–2000: A Photographic Subject die gewaltigen sozialen, kulturellen und politischen Veränderungen, welche die Stadt durchgemacht hat, ebenso wie die vielfältigen fotografischen Praktiken und Tendenzen, die sich in Berlin im Verlauf von fünfundfünfzig Jahren entwickelt haben. Die Ausstellung ist von Dr. Candice M. Hamelin kuratiert.

Begleitend zur Ausstellung wird ein gleichnamiger Katalog (DE/ENG, 136 Seiten) bei Hartmann Books erscheinen.


Zu den teilnehmenden Fotografen zählen Wilfried Bauer, Kurt Buchwald, Gundula Schulze-Eldowy, Arno Fischer, Nan Goldin, Herbert Hensky, Max Jacoby, Karl-Ludwig Lange, Will McBride, Rudi Meisel, Roger Melis, Andreas Rost, Michael Schmidt, Maria Sewcz, Michael Wesely, Anno Wilms, Lothar Winkler, Ulrich Wüst, Werner Zellien, Harf Zimmermann und Miron Zownir.